Melanoma in situ – Diagnose und Prognose richtig stellen

JAMA Dermatol. Online veröffentlicht am 7. Juni 2023. doi:10.1001/jamadermatol.2023.1485

In dieser Ausgabe von JAMA Dermatologie, Patel und Kollegen1 Untersuchen Sie die Mortalität nach einer Melanomdiagnose in situ. Melanoma in situ ist das früheste Stadium des Melanoms (Stadium 0) und ist in der äußersten Hautschicht (Epidermis) lokalisiert. Sie gilt als potenzielle Vorläuferläsion des invasiven Melanoms (Stadium I bis IV), bei dem das Melanom in die tieferen Hautschichten eindringt und dadurch möglicherweise die Fähigkeit erlangt, sich in entferntere Bereiche auszubreiten, was letztendlich zum Tod führen kann vom Melanom. Dennoch ist das Melanom in situ kein zwingender Vorläufer eines invasiven Melanoms, und es wird zunehmend anerkannt, dass einige als Melanom diagnostizierte Läsionen klinisch indolent sind und niemals fortschreiten.2 Letzteres Szenario wird oft als Überdiagnose eines Melanoms bezeichnet.3

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